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Thema F&E Förderprogramme

Am Mittwoch, 14. April organisierte das Projekt Denkstelle den zweiten Fachthemen-Stammtisch mit Unterstützung zweier innovativer Unternehmen der Region. Das Echo auf die Einladung war erfreulich hoch, es durften 30 Gäste in Lassing begrüßt werden.

Laborbesichtigung Paltentaler Minerals

Bei der Firmenbesichtigung | Paltentaler Minerals, Lassing

Nach einer Erklärung durch Geschäftsführer Bernhard Gutternigg, womit sich das Gastgeber-Unternehmen » Paltentaler Minerals beschäftigt, wurden die Gäste mit adäquater Schutzkleidung ausgestattet und in zwei Gruppen durch das Mahlwerk und das Labor geführt.

Teilnehmer/innen Firmenbesichtigung

Bei der Firmenbesichtigung | Paltentaler Minerals, Lassing

Nach der Werksbesichtigung stellte Josef Steiner, Geschäftsführer der » IPUS mit Sitz in Rottenmann, das Unternehmen vor und präsentierte drei Forschungs-Fallstudien. Aus der gemeinsamen F&E-Tätigkeit konnten bereits mehrere patentierfähige Produkte und Prozesse gewonnen werden.

Beide Unternehmen gingen in ihrer Präsentation insbesondere auf die Unterstützung durch Förderprogramme ein. Gemeinsam mit Meinhard Lesjak, Gründer und Eigentümer der IPUS, berichteten die Unternehmensvertreter aus ihrem gewonnenen Erfahrungsschatz.

Lesjak, Gutternigg, Steiner

Meinhard Lesjak, Bernhard Gutternigg, Josef Steiner

Grundtenor war, dass man die Durchführung eines Projektes nicht von der Gewährung einer Förderung abhängig machen soll. Fördergelder seien „die Butter auf dem Brot“, wie GF Bernhard Gutternigg es ausdrückte. Es sei auch wichtig, eine klare, verständliche Projektbeschreibung zu erstellen und die richtigen Ansprechpartner zum jeweiligen Förderantrag zu finden.

Stammtisch-Gäste

Unsere Stammtisch-Gäste

Im Rahmen der gemeinsamen Diskussion wurden auch generelle Herausforderungen, welche sich innovativen Unternehmen stellen, besprochen.

Als erste Erkenntnis aus dem Projekt Denkstelle kann man festhalten, dass manche Betriebe weltweit agieren, in der Region aber nicht bekannt sind. Zudem kristallisiert sich heraus, dass die Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistung eine der größten Herausforderungen für Klein- und Mittelbetriebe darstellt.

Nachbericht mit Bildern zum Downloaden » [PDF ca. 140KB]